Gedanken zu Öko-Zerstörung, diversen bevorstehenden Kollaps usw.

Eine für mich inspirierende Seite ist Permaculture Apprentice (Permakultur Lehrling). Vor kurzen veröffentlichte der Autor William Horvath dort seine Gedanken zu den zunehmenden Horror Meldungen aus Umwelt, Politik und Gesellschaft.

Herausgreifen möchte ich einen seiner Gedanken. Die meisten Menschen diskutieren ja gerne über die großen Übel der Welt und den Gefahren die unserem Planeten drohen. Dabei regen wir uns mehr oder weniger auf. Ändern tut sich dabei natürlich gar nichts außer dass man eventuell in Depressionen verfällt. Gut tut einem das wohl eher nicht.

Aber wenn wir in der Furcht leben, dann leben wir in der Zukunft und nicht im Jetzt. Über die Angst vergessen wir dann, was wir hier im Jetzt haben. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Dinge die Du hast und sei dankbar dafür. Den meisten fällt es aber leichter über die Dinge zu klagen die (vermeintlich) fehlen als dankbar zu sein für die Dinge die man hat.

Horvath stellt unsere Handlungsmöglichkeiten als das zwei Kreise die ineinander liegen dar. Er nennt das "Circle of Concern and Circle of Influence "

Der äußere größere Kreis ist der Kreis der Betroffenheit. Das beinhaltet alles über das wir uns Gedanken machen. Erderwärmung, Korallenbleiche, Aussterben von Arten, peak oil usw. stecken in dem äußeren Kreis. Diese Dinge können wir nicht direkt verändern.
Den kleinen inneren Kreis nennt er den Kreis des Einflusses. Alles was sich in dem inneren Kreis befindet liegt in unserer Einflusssphäre. Hier können wir etwas ändern. Natürlich kann man über vieles betroffen sein und man kann auch darüber reden. Vergessen sollte man aber nicht dass es auch einen Bereich gibt in dem wir selbst Veränderung sein können. Häufig vergessen wir aber, dass wir etwas bewegen können und sei es auch noch so klein. Setze deine Messlatte nicht zu hoch, arbeite in kleinen Schritten an der Realisierung der Ding die dir wichtig sind. Unser Verhalten kann auch ein Beitrag sein, die großen Dinge zu verändern, jedoch sind wir nicht in der Lage die Klimaänderung alleine zu verändern.

Weltacker - 2000 qm

Weltacker ist ein Projekt das ein Bewusstsein schaffen möchte für die Fläche die uns Ernährt. Unter 2000m2 gibt es viele Informationen aber auch Hinweise und Links auf aktuelle Projekte und Veranstaltungen. 2000 qm ist die Fläche die rechnerisch jedem Menschen auf dieser Welt als Anteil an der Ackerfläche zur Verfügung stehen würde.

Auf dem realen 2000 qm großen Acker in Berlin wird nachgestellt wie weltweit die Ackerfläche bewirtschaftet wird. So wird auf 1,96 % der weltweiten Ackerfläche Zuckerrohr angebaut. In Berlin ist das klimatisch nicht möglich also wird als Ersatz Zuckerhirse angebaut.

Eine Seite voll mit Informationen und eine vielleicht andere Sicht auf das Stück Erde das uns ernährt.

 

KarmKonsum X - Die Online Konferenz für Nachhaltigkeit

Zum 10 jährigen Jubiläum der KarmaKonsum wird in diesem Jahr die Konferenz online durchgeführt und das auch noch kostenlos. Unter Karmakonsum X Online Konferenz kann man sich kostenlos anmelden und online teilnehmen. Die Videos stehen zudem 24h frei verfügbar im Netz.
Die Themen sind z.B. " Vom Gemeinwohl zum nachhaltig erfolgreichen Unternehmen " oder " Beziehung wiederherstellen – eine bewusste kulturelle Architektur " oder auch " Über die unterschiedlichen Möglichkeiten, sich für den Wandel zu engagieren " und das sind nur drei aus 54 Talks mit einer großen Bandbreite.

Die Konferenz beginnt am 17.9. und endet am 1.10.

 

Glyphosat als Auslöser unterschiedlicher Krankheiten

"Glyphosate, pathways to modern diseases II: Celiac sprue and gluten intolerance" lautet der Artikel, veröffentlicht von "US National Library of Medicine,National Institutes of Health" der aber schon von 2013 ist. Trotzdem ein bemerkenswerter Artikel, stellt er doch verschiedenste Studien vor die einen Zusammenhang unterschiedlicher Erkrankungen und der Verwendung von Glyphosat Pflanzenschutzmitteln herstellt.

Insbesondere scheint Glyphosat eine Auswirkung auf das Magen, Darmsystem zu haben und die Autoren der Studie weißen hier insbesondere auf die steigende Anzahl an Gluten-Unerträglichkeiten hin.

Die Zusammenfassung der Studie endet mit den Worten " Wir schließen mit einem Plädoyer an die Regierungen, die Politik in Bezug auf die Sicherheit von Glyphosat-Rückständen in Lebensmitteln zu überdenken. "

Glyphosat ist ein Beispiel dafür wie wirtschaftliche Interessen über dem Bedürfnis nachSchutz von Natur, Umwelt und Menschen steht. Allein die Tatsache, dass Genehmigungen aufgrund von nicht öffentlichen Studien der Hersteller erteilt werden, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Praxis dieser Genehmigungsverfahren. Egal wie viele Menschen dagegen protestieren, egal wie viele Unterschriften gesammelt werden, sobald wirtschaftliche Interessen im Spiel sind gewinnt die Industrie.

Dagegen helfen nur wirtschaftliche Strategien. Wann immer ich Produkte aus der alternativen Industrie (BIO-Anbau) erwerbe, setze ich ein Zeichen gegen den pestizitlastigen Anbau der industriellen Landwirtschaft. Produkte die nicht nachgefragt werden, verschwinden vom Markt. Diese wirtschaftliche Macht hat jeder Verbraucher.

Hier noch ein Interview mit der Autorin der Studie Dr. Seneff on Roundup

und noch ein Artikel über das Thema Roundup "The Real Reason Wheat is Toxic (it’s not the gluten)"
 

Mensch und Ökosystem

Ich bin kein Freund von Rekorden, aber dieser Rekord sticht doch positiv hervor. Im Juli diesen Jahres haben in Indien 1,5 Mio. Freiwillige in 12 Stunden 66 Millionen Bäume gepflanzt. Nicht nur ein neuer Guinness Rekord sondern auch ein positives Signal für diesen Landstrich. Den gesamten (englischen) Artikel hier bei EcoWatch.

Der nachfolgende Film ist, wieder mal, ein Beispiel dafür wie wenig wir über die Zusammenhänge der Natur verstehen und welche erstaunlichen Erkenntnisse es immer wieder neu gibt. Der Original Titel des Filmes "How Whales Change Climate" beschreibt den Einfluss der Wale auf das Klima aber auch wie Wale einen positiven Effekt auf den Ozean haben in dem sie leben. 

 

Hier wird wieder einmal deutlich welche gravierenden Eingriffe der Mensch in das Ökosystem verursacht, wenn er eine Spezies aus Gewinnsucht reduziert oder eliminiert und die Zusammenhäng missachtet. Dabei sind wir Menschen doch auch nur ein Teil eines verwobenen Systems in dem jeder seine Funktion hat. Wobei die Funktion des Menschen sich manchmal nicht wirklich erschließt.

 

Warum das finnische Schulsystem eines der Besten ist

Dieser Youtube Film von Michael Moore zeigt das finnische Schulsystem. Michael Moore geht der Frage nach warum das finnische Schulsystem eines der besten weltweit ist. Fakt ist, dass das finnisches Schulsystem das kürzeste Schuljahr, die kürzeste tägliche Unterrichtszeit (4-5 h ) max. 20 Stunden pro Woche hat und natürlich keine Hausaufgaben oder max. 10 Minuten am Tag.

Die Kinder lernen in Werkstätten handwerkliche Fertigkeiten und Kochen und Backen. Kinder haben schließlich was anderes zu tun als in die Schule gehen -> Sie müssen Kind sein - was für eine unglaubliche Aussage von Menschen die für die Bildung verantwortlich sind. Was würde man denn von deutschen Verantwortlichen hören. Ganztagesschulen, Turboabitur etc. Es gibt keine standardisierten Tests und eines der befragten Jugendlichen meinte auf die Frage wie das denn mit den Prüfungen dann so sei. Na, man müsste das dann halt wissen.

"Wir lehren sie glückliche Menschen zu sein" wer hat das jemals von seinen Lehrern gehört.

In Finnland gibt es (fast) keine privaten Schulen. Alle Schulen sind gleich gut und gleich gut aufgestellt. Kinder gehen in die Schule in der Nachbarschaft, denn dort treffen sie die anderen Kinder aus ihrem Umfeld. Es gibt keine Schulzentren oder die besseren Schulen in der Stadt.

Ein Film der vor allem Eltern zum Nachdenken bringt - aber eigentlich sollte er die Verantwortlichen zum Nachdenken bringen.

 

 

Lebensmittelretter

Durch einen "australischen" newsletter bin ich auf OZHARVEST gestoßen. Sie selbst bezeichnen sich als die größte Organisation ihrer Art in Australien, Ähnlich der TAFEL in Deutschland."retten" diese Lebensmittel vor der Vernichtung und geben es bedürftigen Menschen. Was mich an dieser Organisation aber fasziniert hat, ist dass im Gegensatz zu Deutschland wo ja wohl die "Bedürftigkeit" durch die Vorlage offizieller Dokumente (Aussage der Webseite die Tafel) anchgewiesen werden muss, greift dort ein anderes Konzept. Was ich aber wirklich spannend finde, ist der "neue" Shop

 

Hier steht an der Tür des Supermarktes "Nimm was Du brauchst" - "Gib wenn Du kannst". Ein wunderbare Idee die Hemmschwelle zu senken und Lebensmittel zu verteilen. Wer wohlhabend oder sogar reich ist kann ja mehr geben und wenn nicht - das ist dem geretteten Lebensmittel auch egal. Den Rest muss man ja eh mit seinem Gewissen ausmachen.

Jenseits von Bürokratie und "Nachweis" eine einfache und sicher auch wirkungsvolle Möglichkeit zu helfen und Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten.

 

Der Atlas vom Ende der Welt

Zugegeben ein provokanter Titel aber so lautet nun mal der Name der Seite Atlas for the End of the World. Es ist eine Bestandsaufnahme und eine Projektion des Ist-Zustandes der Erde in ganz unterschiedlichen Gebieten. Ökologische Fußabdruck, geschützte Naturflächen, Energie, Städte Wachstum, Aussterbende Säugetiere. All das informativ zusammengestellt in Grafiken (Datascapes) oder eben in der Form von Weltkarten.

Das alles höchst seriös aufgearbeitet und mit Quellenangaben versehen.

Wo wird am meisten Ökotourismus betrieben ? Was ich bisher auch nicht wusste ist, dass es eine internationale Gesellschaft für Ökotourismus gibt die Standards definiert hat an denen sich Anbieter orientieren sollten. Da kann man auch mal den eigenen Öko-Reiseanbieter daraufhin abklopfen, denn wie meistens sind diese Vorschläge für die Industrie eben nur Vorschläge.

Auch wenn die Informationen auf englisch sind, die vielen Grafiken auf dieser Seite machen einen Besuch wertvoll.

Eine "Farm in der Box"

Wie so viele gute Ideen ist die Idee von Farm in a Box ganz einfach. Packe alles was benötigt wird in einen Schiffscontainer. Transportiere es an den Ort an dem die Farm entstehen soll, baue auf und lege los. Gedacht ist "farm in a box" für Gemeinden, Gemeinschaften aber auch Entwicklungsgebiete. "farm in a box" ist eine Möglichkeit die Nahrungsmittel Sicherheit zu erhöhen und ganz nebenbei Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit zu unterstützen.

Das System ist derzeit noch nicht lieferbar lt. Webeseite "Farm in a Box" soll das System aber kurz vor der Produktion stehen.

 

Eine Toolbox für eine andere Gesellschaft

Jüngst habe ich in einer Zeitschrift einen Hinweise auf Bridgedale, eine Initiative die einen online-Kurs entwickelt hat, gefunden. Die Idee und Umsetzung finde ich super. Es ist nur weniger für Einzelpersonen gedacht, aber es loht sich mal in die Aktivitäten reinzuschauen und sich mal mit den dort kommunizierten Gedanken vertraut zu machen. Zu jedem einzelnen Thema gibt es zudem eine Fülle an Quellenangaben wo man sich weitergehende Informationen und Anregungen holen kann und manches kann man sicher auch als Einzelperson durchführen.

Bridgedale ist eine Tool-Box für Menschen die mit Jugendlichen Arbeiten. Auf der Webseite bridgedale360 steht dazu :

Eine andere Gesellschaft ist möglich! Eine Gesellschaft von aktiven und glücklichen Bürgern, die eine positive Veränderung vor Ort und weltweit hervorbringt, eine Gesellschaft von bevollmächtigten Menschen, die in Solidarität miteinander leben und in Harmonie mit der Natur leben. Eine Gesellschaft, in der wir Brücken zwischen Kulturen bauen und die Vielfalt durch die Einheit schätzen. Eine Gesellschaft, die für eine ganzheitliche Nachhaltigkeit (auf sozialer, ökonomischer, ökologischer und kultureller Ebene) strebt.

Begleiten Sie uns, diese Gesellschaft zu schaffen! Entdecken Sie Bridgedale360 - eine kostenlose und lustige Online-Toolbox und Kurs für diejenigen, die mit Jugendlichen arbeiten. Bridgedale360 soll das Bewusstsein für die Jugend über globale Herausforderungen bewirken und Nachhaltigkeitsdenken, Aktivismus, Zivilgesellschaft und persönliche Entwicklung durch Spiele, interaktive Workshops, Erfahrungsaktivitäten und vieles mehr fördern!

Um bridgdale zu nutzen muss man einen Account erstellen. Nachdem der Account bestätigt ist, kann man dann auf die Tool-Box zugreifen. Es gibt auch über 20 Projekte, Ideen, Anleitungen auf Deutsch wiewohl die größte Zahl auf Englisch ist.

Wie geschrieben richtete es sich an Menschen die mit Gruppen zusammenarbeiten oder die in der Jugendarbeit aktiv sind. Für Einzelpersonen findet man zwar einiges Nachdenkenswertes und auch Nachahmenswertes (Geschenkladen zum Beispiel) doch mehr Spaß macht es sicher mit einer Gruppe zusammen die Aktivitäten durchzuführen.

 

Waves for Water

Über einen Newsletter bin ich auf die erstaunliche Geschichte von "Wave for Water" gestoßen. Es ist auch die Geschichte des Profi Surfers Jon Rose der sein Leben änderte und sich der Aufgabe Trinkwasser dorthin zu bringen wo es am meisten benötigt wird.

In der Red Bull Dokumentation ist diese Geschichte wunderbar beleuchtet (leider in Englisch) Waves for Water Der Filme dauert ca. 50 Minuten.

Die Internetseite von Wave for Water gibt es nicht nur zusätzliche Informationen über diese "Non Profit Organisation" sondern auch zusätzliche kleine Filme über die Arbeit der Organisation. Auf der Seite kann man auch die Filter bestellen die in den Filmen vorgestellt werden oder dieses Projekt auf verschiedene Arten unterstützen

 

EU befragt Bürger zu Agrarpolitik

Unter diesem Link kommt man zu einer Befragung der EU zur zukünftigen Agrarpolitik. Die Befragung ist nicht anonym und es dauert doch einige Zeit. Die Fragen sind teilweise komplex und verlangen dass man sich mit dem Thema beschäftigt hat.

Der NABU hat dazu aber eine Ausfüllhilfe erstellt die man unter diesem Link erhält.

Anzuchtsaison gestartet

Nachdem ich im letzten Jahr zweimal mit Frost überrascht wurde, habe ich in diesem Jahr die Anzucht erst gestern gestartet. In jedem Topf wurden zwei Samen versenkt. Natürlich wieder viele Tomaten, den ersten Salat und all die Pflanzen die eine lange Wachstumsperiode brauchen. Auberginen, Kohl, Sellerie sind auch dabei.

Ich werde Ende März noch einmal ansäen um auch zeitversetzt Salat, Blumenkohl usw. zu bekommen.

Leider fehlt es uns noch immer an genügend Mulchmaterial. Trotzdem werde ich die Beete nicht umgraben und ganz im Sinne von Fukuoka das Bodenleben nicht zerstören. Auf einige Beete habe ich im Winter Stroh/Hühnerdung-Mischung aufgebracht. Dort sollen die Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf wie Melonen, Kürbis ihr Zuhause bekommen.

Melonen und Kürbis werden aber erst im April angesät. Die Erfahrung hat gezeigt, wenn die Pflanzen bereits drinnen sehr groß sind es keinen Vorteil bringt. Eher ist das Gegenteil der Fall. Ich habe das Gefühl dass, wie bei den Tomaten, zu groß auch nichts ist. Zumindest nicht wenn man kein Gewächshaus hat und auf dem begrenzten Raum einer Fensterbank operieren muss. Auch die Lichtverhältnisse sind dort nicht optimal und es entwickeln sich gerne schwache Trieb die mit aller Macht dem Licht zustreben.

Die Nächte sind hier in Ungarn aktuelle noch sehr kalt (Heute minus 2 Grad am Morgen). Aber die ersten Krokusse sind draußen, Palmkätzchen zeigen sich, die ersten Hummeln fliegen (sind halt doch zähe Kerlchen) und meist ist es sonnig unter Tags. Es besteht die Hoffnung dass auch in diesem Jahr der Frühling Einzug hält. ;-))

Ein Tiny Home auf 6,4 qm

Der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel hat einen Grundriss für ein Haus mit 6,4 qm Grundfläche entworfen, das alle Elemente einer Wohnung enthält. Er ist der Meinung dass mit kreativen Ideen das Wohnen in der Stadt wieder für alle leistbar ist. Sein Entwurf, auch unter dem Begriff des 100 Euro Hauses bekannt, wird derzeit u.a. am Bauhaus in Dessau im Realbetrieb getestet. Le-Mentzel ist der Meinung, dass die derzeitigen Mieten in den Städten unsozial sind und nur von den Privilegierten bezahlt werden können.

Der Grundriss und die Idee sind aber sicher auch für "das Land" geeignet, denn prinzipiell ist diese Wohnidee auch als "off the grid" also autark denkbar.

 

Permakultur - Ein Beispiel aus Frankreich

Die "Ferme du Bec-Hellouin" in der Normandie ist sicher eines der schönsten Beispiele für eine ertragreiche Permakultur Landwirtschaft. In diesem deutschen Film wird ein kleiner Einblick in die Arbeits- und Denkweise der Betreiber gezeigt.

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