alternative Projekte

#bikeygees - Frauen und Mädchen lernen Radfahren

Radfahren zu können ist für die meisten Deutschen etwas selbstverständliches. Dass es viele Menschen gibt die das nicht können und auch keine Chance hatten es zu lernen kommt einem nicht in den Sinn. Und doch gibt es Länder in denen es Frauen nach wie vor verboten ist Rad zu fahren. Eine Initiative in Berlin hat bereits vor einigen Jahren damit begonnen, geflüchteten Frauen und Mädchen das Radfahren beizubringen. Natürlich kostenlos und ohne Voraussetzungen. Hier ist der Link auf deren Seite #BIKEGEES in denen auch über die nächsten Trainingstermine informiert wird.

Wir glauben, dass das Fahrradfahren einen grundlegenden Baustein der (Zurück-)Erlangung individueller Mobilität der nach Berlin gekommenen geflüchteten Menschen / Newcomer darstellt. Besonders Frauen benötigen hierbei Unterstützung. Viele Wege werden zu Fuß gemacht. Sie fühlen sich in ihren Unterkünften isoliert. Das Fahrradfahren bietet eine nahe liegende Lösung, das neue Lebensumfeld zu erkunden. (Quelle : bikeygees)

 

Die Zukunft ist besser als ihr Ruf

Ein Film über 6 Menschen aus Österreich, die nicht den Kopf in den Sand stecken sondern sich aktiv an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Auf der Seite Die Zukunft ist besser als ihr Ruf gibt es nähere Informationen und unter eine kurze Vorschau bekommt man einen Eindruck von den Menschen um die und um deren Projekte es in dem Film geht. Der Film kann gegen Gebühr online angesehen werden oder zum downloaden gekauft werden.

 

Speise lokal -denk global

Heute möchte ich auf eine andere Form des lokalen Handelns aufmerksam machen. Im Wienerwald ist eine Initiative tätig die viele BIO-Bäuerinnen und Bauern bündelt und das Angebot den Konsumenten über einen Webshop zur Verfügung stellt.

Aus einem großen regionalen Angebot kann hier der Konsument seine Bestellung aufgeben und dann im Speislokal zum angegebenen Zeitpunkt selbst abholen. Der Vorteil dieses Systems liegt in der Bündelung vieler Produzenten "Wir sind viele Hofläden" und in der Vermeidung von Abfall. Da die Bäuerinnen und Bauern nur das liefern und produzieren was bestellt wurde, kann es keinen Überschuss geben der eventuell weggeworfen werden muss.

Wer in der Nähe wohnt, sollte sich unter Speislokal das Angebot einmal ansehen und mitmachen. Auf der Webseite gibt es auch einen Blog auf dem Neues und auch Rezepte veröffentlicht werden.

Der kurze Film erklärt die Anfänge und die Idee die dahinter steckt.

 

 

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